Prognosen für die EMEA-Region im Jahr 2026
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Prognosen für die EMEA-Region (2026): Prävention, Resilienz und Performance unter wachsendem Druck

Veröffentlicht am 21. Januar 2026


In der heutigen Geschäftswelt ist Resilienz nicht nur ein Schlagwort, sondern eine unverzichtbare Strategie mit Blick auf die Unternehmenspositionierung.Während Extremwetterereignisse die Normen von gestern auf den Kopf stellen, überprüfen Konzerne in ganz Europa in einem Geschäftsumfeld, das von rasanter Digitalisierung, strengeren Vorschriften und unerbittlichem Margendruck geprägt ist, wie gut sie auf das Unbekannte vorbereitet sind. Rein reaktive Maßnahmen reichen nicht mehr aus. Stattdessen sollten sich Unternehmen proaktiv für mögliche Unterbrechungen rüsten, wie Fachleute von FM raten.   

Ihre Prognose für dieses Jahr: schwerer im Voraus zu kalkulierende Hochwasserereignisse, Stürme und Hitzewellen, strengere behördliche Auflagen bei Prüfverfahren für Batterien und Brandschutzsysteme sowie Kapazitätsengpässe bei Großanlagen – um damit einhergehende Risiken zu reduzieren, ist technisch fundierte Risikoprävention gefragt. Das Team von FM betont: Wer diesen Herausforderungen vorgreift und frühzeitig handelt, kann sich einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen. 

In diesem Artikel teilen unsere EMEA-Fachleute diesjährige Prognosen zu Themen wie Extremwetterereignisse, Vorbereitung auf Schadenereignisse, Auslegung von Infrastrukturen sowie neuen Risiken durch Batterietechnologien, die in Rechenzentren und in der modernen Fertigung eingesetzt werden. 

Prävention als Kapitalinvestition

Loïc Le Dréau, 
Senior Vice President, Division Manager, EMEA 

Schadenverhütung als strategische Investition statt bloßem Kostenfaktor – dieses Umdenken setzt sich in Unternehmen 2026 mehr und mehr durch. Schutzmaßnahmen gegen Klima-, Cyber- und Brandrisiken werden deshalb bereits bei Planung, Bau und Betrieb ihrer Standorte berücksichtigt.Im Vorjahr (2025) wurden signifikante Schäden infolge von Extremwetterereignissen und technologiebedingten Vorfällen verzeichnet. Infolgedessen sollte das Hauptaugenmerk zukünftig auf die folgenden Maßnahmen gerichtet werden: 

  • Stärkung der Resilienz gegenüber zentralen Risiken wie Brand, Unterbrechung des Geschäftsbetriebs und Anlagenausfall 
  • Beschleunigte Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention von Klimarisiken 
  • Kontrolle zunehmender digitaler/technologischer Risiken 

Der Klimawandel bleibt eine der größten Herausforderungen. Mehr als 60 % der Unternehmen berichten, dass sie größeren klimabedingten Ereignissen ausgesetzt sind. Das belegt auch der FM Bericht über Naturgefahren: 62 % der Entscheidungsbefugten im Bereich Risikomanagement gaben an, dass ihr Unternehmen in den letzten drei Jahren von gravierenden Unterbrechungen durch Extremwetterereignisse betroffen war.  

Um die Lücke beim Schutz zu schließen, hob FM im Jahr 2025 die Resilienzgutschrift für anspruchsberechtigte Kunden auf bis zu 10 % der Prämie an. Ziel dabei ist es, sie noch besser bei ihren Investitionen in den Schutz vor Hochwasser, Hagel und Hitze zu unterstützen.Diese erweiterte Resilienzgutschrift von FM könnte dazu beitragen, mögliche wirtschaftliche Schäden um zusätzliche 35 Mrd. USD pro Jahr zu reduzieren.Zudem werden Kunden damit bei der Stärkung ihrer Resilienz gegenüber erheblichen Risiken für den Betrieb, darunter Brände und Anlagenausfälle, unterstützt.  

Letztes Jahr führte FM den Enterprise Resilience Report für 2026 und die folgenden Jahre ein. Dieser basiert auf eigenen Daten von FM, modernen Datenanalysetools und unserer Engineering-Expertise aus fast 200 Jahren. Mit einem speziell entwickelten Algorithmus ermöglicht der Bericht Kunden einzigartige Erkenntnisse. Hierbei werden klimabedingte und betriebliche Risiken kombiniert. Dabei fließen auch organisatorische, brandschutzbezogene und anlagentechnische Empfehlungen ein, um die Risikolandschaft für unsere Kunden möglichst umfassend darzustellen und damit eine fundierte Grundlage für längerfristige Entscheidungen zur Risikosenkung zu bieten.  

Elementarrisiken treffen auf Datenwachstum  

Das Wachstum digitaler Infrastrukturen verschärft die Herausforderungen im Zusammenhang mit Elementarrisiken. Die weltweiten Rechenzentrumskapazitäten werden bis 2028 um rund 60 % steigen. Kritische Schwachstellen betreffen vor allem die Aspekte Kühlung, Energieversorgung, Batteriesysteme und Brandschutz. In diesen Bereichen hat die Auslegung von Anlagen einen maßgeblichen Einfluss auf das Risiko von Betriebsunterbrechungen.Aus diesem Grund führte FM im Jahr 2025 die Initiative FM Intellium ein. Die neue Geschäftseinheit unterstützt Unternehmen dabei, die Vorteile moderner Technologien zu nutzen und damit einhergehende Risiken zu minimieren, von KI über Cloud Computing bis zum steigenden Energiebedarf dieser Technologien.   

Zusammenfassend lässt sich sagen: 2026 ist Resilienz für Unternehmen ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Angesichts zunehmender Extremwetterrisiken mit Auswirkungen auf globale Unternehmen sowie der rasant wachsenden digitalen Infrastruktur lohnt es sich, Risikomanagement zum festen Bestandteil betrieblicher Abläufe zu machen. Durch die Einführung und regelmäßige Überprüfung technisch fundierter Schutzmaßnahmen verschaffen sich Unternehmen entscheidende Vorteile, darunter höhere Anlagenverfügbarkeit, verbesserte Betriebssicherheit und anhaltendes Wachstum. 

Der wirtschaftliche Nutzen von Resilienz und Prävention 

Benedict (Ben) McKenna, 
Vice President und Division Claims Manager für das Vereinigte Königreich und Asien/Pazifik 

Die Vorbereitung auf mögliche Schadenfälle wird im Jahr 2026 zu einem wichtigen Unterscheidungskriterium:Unternehmen, die sich frühzeitig mit Risiken beschäftigen und gezielt in Resilienz investieren, können sich in einem zunehmend komplexen globalen Marktumfeld mit knappen Ressourcen besser behaupten. 

Unvorhersehbare Extremwetterereignisse sind längst keine Ausnahme mehr. Kunden sind deshalb auf eine schnelle, effektive Schadenregulierung angewiesen. Eine Studie von FM über Naturgefahren belegt: 78 % der Entscheidungsbefugten sind der Meinung, dass frühere Annahmen über ihre Exponierung überholt sind. Gleichzeitig unterschätzen 74 % der Befragten die Risiken im Zusammenhang mit Wind und Hochwasser. Dies kann die Rückkehr zum Normalbetrieb nach einem Schaden erschweren, wie der FM Resilience Index verdeutlicht. 

Mit einem Versicherungsmodell, das auf partnerschaftlicher Zusammenarbeit basiert, unterstützt FM seine Kunden dabei, die Resilienzlücke zu schließen – bevor ein Schaden entsteht.Workshops zur Vorbereitung auf den Schadenfall ermöglichen unseren Kunden den frühzeitigen Kontakt zu unserem Team sowie ein tiefgreifendes Verständnis ihres Versicherungsschutzes. Durch diesen partnerschaftlichen Ansatz kann FM im Schadenfall zügig reagieren: Deckungszusagen werden in der Regel innerhalb von 30 Werktagen erteilt, Vorauszahlungen ermöglichen eine schnellere Wiederaufnahme des Betriebs, und Schadenfälle können zeitnah reguliert werden.Unterstützt wird dieser Ansatz von internen Schadenregulierer*innen, die jedes Jahr mehrere Tausend komplexe Schadenfälle weltweit bearbeiten.  

Im kommenden Jahr wird die Vorbereitung auf mögliche Schadenfälle noch weiter an Bedeutung gewinnen. Unternehmen, die die von FM empfohlenen Maßnahmen gegenüber Extremwetterereignissen umsetzen, verschaffen sich einen wichtigen Vorteil: Durch die Investition in Resilienz lassen sich Versicherungskosten sparen, sodass mehr finanzielle Mittel für weitere Maßnahmen zur Risikominderung zur Verfügung stehen. Doch die praktische Umsetzung hinkt hinterher: Nur 28 % der Risikoverantwortlichen beziehen Risk-Engineering-Expertise in die Auswahl und Planung neuer Standorte ein, obwohl dieser Ansatz von Makler*innen als besonders effektiv erachtet wird. Ab 2026 sollte proaktives Handeln im Mittelpunkt stehen. Ob hochwasserangepasste Innenraumplanung oder windresistente Dachbefestigung: Wer jetzt zur Tat schreitet, kann nach einem Schaden schneller zum Normalbetrieb zurückkehren und gleichzeitig die finanzielle Planungssicherheit stärken.

Praxisbezogene Risikominimierung in der chemischen Industrie

Nancy Campuzano, 
Account Engineering Group Manager, Chemical EMEA  

Im Jahr 2026 steht die europäische Chemieindustrie weiterhin unter erheblichem Druck. Anhaltend hohe Energiekosten, strengere regulatorische Vorgaben, steigende Importe aus Asien und der andauernde Marktabschwung zwingen Unternehmen, ihre Standortwahl, ihre Investitionen und den Schutz ihrer Betriebskontinuität grundlegend zu überdenken. Die Kombination aus Produktionsrückgang, alternden Anlagen und Fachkräftemangel stellt Unternehmen vor eine zentrale Frage:Wie können Betriebssicherheit und Resilienz gewährleistet werden, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen? 

Ich bin der Meinung, dass Resilienz vor allem dann entsteht, wenn Unternehmen aus theoretischen Standards und Risikoanalysen konkrete Maßnahmen für einzelne Standorte ableiten. Im Risikomanagement sollten Unternehmen kritischen Risiken Vorrang einräumen: dem Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten, Maschinen und Anlagen, Brandschutzsystemen sowie Anlagen für erneuerbare Energien. Nur so lässt sich vermeiden, dass neue Gefahren in bestehende Prozesse eingeführt werden.Zusätzlich stellen neue regulatorische Vorgaben eine Herausforderung dar, da sie Beschaffung, Compliance und Kapitalplanung beeinflussen.  

Bei FM unterstützen wir Chemieunternehmen dabei, sich in diesem Umfeld zurechtzufinden – indem wir uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt. Wir bringen umfassende Engineering-Expertise im Bereich chemische Risiken, fundierte Schadenstatistiken und ein tiefes Verständnis branchenspezifischer Lösungen ein – gezielt dort, wo die größten Exponierungen liegen. So sind unsere Kunden auf Schadenfälle vorbereitet und können schneller und mit geringeren Betriebsunterbrechungen in den Normalbetrieb zurückkehren. Resilienz ist kein Zufall. In einem Markt mit hohem Margendruck und ungleichmäßigem Wachstum werden diejenigen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, die frühzeitig handeln und auf praktische Risikominimierung setzen, statt erst im Schadenfall zu reagieren. 

Im Fokus: technisch fundierte Schutzmaßnahmen 

Cathy Sinclair, 
Operations Engineering Manager, London 

Im Jahr 2026 zählt der Schutz vor Elementarrisiken – insbesondere Hochwasser und Sturm – zu den größten Herausforderungen.Lokal angepasste und konsequent umgesetzte Maßnahmen sind besonders effektiv, wenn sie mit einer gut durchdachten Notfallplanung kombiniert werden. 

Im Zuge des Klimawandels sind heute mehr Regionen denn je von Hochwasser betroffen. Bekannte Risikogebiete werden immer stärker und länger von Überschwemmungen heimgesucht. Für Standorte in Überschwemmungsgebieten stellt sich nicht mehr die Frage, ob etwas passiert, sondern wann.Für das Jahr 2026 empfehlen sich deshalb folgende technische Schutzmaßnahmen: 

  • Hochwassergefährdung mithilfe von Naturgefahrenkarten und Katastrophenmodellierung besser vorhersagen und überwachen 
  • Technische Hochwasserbarrieren installieren, um das Eindringen von Wasser zu verhindern oder zu begrenzen 
  • Notfallpläne implementieren und regelmäßig testen, damit der Betrieb auch während extremer Wetterlagen aufrechterhalten werden kann  

FM stellt Ressourcen zum Thema Naturkatastrophen zur Verfügung, darunter Hochwasser-Notfallpläne und Checklisten, sowie Sturm-Ressourcen mit konkreten Schutzmaßnahmen für Dächer, Außenkonstruktionen und Außenanlagen.Diese Maßnahmen haben sich bereits bei Ereignissen wie Hurricane Sandy sowie schweren Sturmereignissen in Europa bewährt, werden bislang jedoch noch zu selten umgesetzt, obwohl sie im Jahr 2026 großes Potenzial zur Risikoreduzierung bieten.  

Der Schutz vor Brand- und Elementarrisiken sollte bereits beim Ausbau der EE-Infrastruktur berücksichtigt werden. Genauso wichtig ist es in dieser Phase, die Zuverlässigkeit elektrischer und mechanischer Systeme sicherzustellen. Resiliente Standorte, durchdachte Einhausungen, sichere Kabelführung und geeignete Löschstrategien sind für einen unterbrechungsfreien Betrieb ebenso entscheidend wie die eigentliche Erzeugungskapazität.  

Batterien, Behörden und groß angelegte Tests in anspruchsvollen Umgebungen

Adrian Oxley, 
Staff Vice President, Principal Engineer Semiconductor / Digital   

Im Jahr 2026 werden die zuständigen Behörden ihre Anforderungen an Batteriesysteme in Rechenzentren und komplexen Anlagen weiter verschärfen – großangelegte Brandtests zum Nachweis der Praxistauglichkeit werden dabei zur neuen Norm. 

Bislang orientierten sich Zertifizierungen primär an UL-Normen. Für die künftige Erteilung von Betriebsgenehmigungen ist jedoch immer häufiger ein Nachweis des Systemverhaltens unter realen Brandbedingungen erforderlich, um Einsatzkräfte in Hochrisikoumgebungen zu schützen.Batterietechnologien entwickeln sich stetig weiter, und Lithium-Ionen-Batterien sind nicht mehr unbedingt mit dem Worst-Case-Szenario verbunden. Dennoch sollten Entscheidungen zu deren Anwendung – etwa hinsichtlich Platzierung, Belüftung, Löschsystem, räumlicher Trennung und Wartung – schon bei der Planung getroffen werden, nicht erst nachträglich.  

Behörden fordern groß angelegte Brandtests, um die Leistungsfähigkeit von Batteriesystemen unter realen Bedingungen nachzuweisen. Batterien sind nicht wegzudenken. Aber ihr Einsatz muss sich grundlegend ändern. Wir unterstützen die Branche beim Umgang mit diesen Risiken. 

Für Betreiber von Rechenzentren bedeutet das vor allem:Brandschutztechnik frühzeitig einbinden, Tests auf Systemebene einplanen sowie die Integration von Evakuierungs- und Brandbekämpfungsstrategien berücksichtigen, insbesondere in dicht belegten Rechenzentrumsbereichen mit hoher elektrischer Last, Flüssigkeitskühlung und komplexen Backup-Konfigurationen.  

Steigende Kundenerwartungen

Nigel Todd,
Vice President, Client Service Manager  

Wir gehen davon aus, dass die Kundenerwartungen im Jahr 2026 weiter steigen, zumal das Geschäftsumfeld immer dynamischer und anspruchsvoller wird. Mit der Herausforderung, einen unterbrechungsfreien Betrieb sicherzustellen, rücken Strategien zum Aufbau von Resilienz in Unternehmen zunehmend in den Mittelpunkt. Kunden erwarten kontinuierliche Einblicke statt vereinzelter jährlicher Kontaktpunkte, unterstützt durch Engineering-Expertise, Forschung und spezialisierte Serviceteams. 

Digitale Tools zur Vereinfachung der Zusammenarbeit, wie etwa das FM Portal, spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie Zugriff auf Daten zum Gefahrenpotenzial sowie Reporting-Funktionen bieten. Gleichzeitig bleibt der persönliche Austausch unverzichtbar:Persönliche Gespräche und Standortbesuche stärken Vertrauen und Partnerschaft in einer zunehmend digitalen Welt. Schnelle Reaktionsfähigkeit und proaktive, technisch fundierte Beratung gewinnen dabei weiter an Bedeutung – ebenso wie Nachhaltigkeit und Resilienz, 

wobei Letztere zunehmend als Grundvoraussetzung für das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen gilt. Unternehmen brauchen Unterstützung bei der Navigation durch Klimarisiken und der Erfüllung der CSRD-Berichtspflichten: technische Lösungen, die Ausfallzeiten minimieren, werden dabei zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. 

Das größte Potenzial liegt in der Vertiefung persönlicher Beziehungen, insbesondere durch strategische Besprechungen, Standortbegehungen und transparente Kommunikation, die gemeinsame Ziele festigen und Partnerschaften in einem sich rasant wandelnden Umfeld stärken. 

Werden Sie aktiv. 

Die folgenden Maßnahmen werden für 2026 und in den folgenden Jahren von größter Bedeutung sein: 

  1. Risk Engineering bereits in die Konzeption neuer Standorte und größerer Nachrüstungen integrieren: die wirkungsvollste Maßnahme überhaupt – und noch immer zu selten genutzt.   
  2. Vorbereitung auf Hochwasser und Stürme zur Betriebsroutine machen:Hochwasser-Notfallpläne und Sturm-Checklisten regelmäßig aktualisieren, Dächer, Außenwände und Befestigungen von Anlagen prüfen sowie technische Hochwasserschutzbarrieren installieren.   
  3. Batteriesysteme nicht nur auf maximale Verfügbarkeit, sondern auch auf den Schutz von Einsatzkräften auslegen:groß angelegte Brandtests, Brandabschnitte sowie auf Batterietyp und Lastprofil abgestimmte Lösch- und Detektionssysteme einplanen.   
  4. Vorbereitung auf den Schadenfall:Szenario-Workshops durchführen, Klarheit über die Abdeckung von Zusatzkosten schaffen und Zuständigkeiten für schnelle Vorauszahlungen im Schadenfall frühzeitig festlegen   
  5. Datenbasierte Priorisierung von Investitionen:standortspezifische technische Bewertungen mit dem FM Resilience Index und Erkenntnissen zu Elementarrisiken kombinieren, um die größten Risiken frühzeitig zu identifizieren und zu minimieren.  

Datengestützte Entscheidungen

Ob Rechenzentrum, Fertigung, Pharmaindustrie, gewerbliche Immobilien oder Logistik: Resilienz erfordert einen ganzheitlichen Blick von Gesetzgebung und Marktentwicklung über standortspezifische Risiken bis hin zu priorisierten Investitionen.  

Die öffentlich zugänglichen Ressourcen von FM unterstützen Unternehmen bei der fundierten Entscheidungsfindung: